Ausbildungen
Der beste Kfz-Mechtroniker
... im Bundesleistungswettbewerb ist der Saarländer Denis Köllner. Der 23-jährige Geselle aus dem Kfz-Meisterbetrieb Grossklos in Saarbrücken setzte sich gegen 15 Konkurrenten durch, die aus den Landeswettbewerben als Sieger hervorgegangen waren. Oben auf dem Siegertreppchen im Sonderwettbewerb für junge Mädchen in der Ausbildung stand die 22-jährige Anja Holzbrecher aus Niedersachsen.
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Frauenpower im Kfz-Gewerbe
... bewiesen acht mutige Mädchen in der Ausbildung zur Kfz-Mechatronikerin. Parallel zum Praktischen Leistungswettbewerb in der Berufsbildungsstätte Travemünde, Schleswig-Holstein, stellten sich die Mädchen unabhängig von Innungs-, Kammer- und Landesausscheidungen in einem Sonderwettbewerb den prüfenden Augen einer siebenköpfigen Jury. Den Sieg errang die 22-jährige Anja Holzbrecher (links), vor Alexandra Bewernick (20) aus Baden-Württemberg, und Lea Fischer (19) aus Schleswig Holstein. Die weibliche Nachwuchselite war aus einem bundesweiten Aufruf zum Girls Casting hervorgegangen.
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Extragroß für den Fotografen
.. ist das Schild, mit dem sich Kfz-Betriebe zur Ausbildung bekennen. Von links Stefan Fuchs, Robert Rademacher und der Besitzer des Audi-Zentrum Mannheim, Dieter Ernst.
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Kamingespraech - Ausbildungsschild
Im Bild v. l. n. r.: Stefan Fuchs, Vorstandsvorsitzender Fuchs Petrolub, Robert Rademacher, Präsident des Deutschen Kfz-Gewerbe, Dieter Ernst, Obermeister der Innung Rhein-Neckar-Odenwald
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Girls day im Autohaus...
... machte beim bundesweiten Aktionstag aus vielen Servicebetrieben des Kfz-Gewerbes „männerfreie Zonen“. Ins Autohaus Biebighäuser im hessischen Battenberg kamen 14 Schülerinnen der Gesamtschule, um die Männerberufe „rund ums Auto“ näher kennen zu lernen. Schon zur Begrüßung hatte Firmenchef Kurt Biebighäuser erklärt, der Berufsalltag im automobilen Service werde mit computergesteuerter Diagnose-Technik erleichtert. „Da braucht man saubere Hände und Fingerspitzengefühl“, räumte er mit Vorurteilen auf. Anna Lena Sagel (links), Auszubildende für die Kfz-Mechatronikerin im ersten Jahr, zeigte das Auslesen eines Fehlerspeichers. Das bundesweit positive Echo auf den „Girls Day 2008“ wird die Branche motivieren, auch im kommenden Jahr die Servicetore in den Werkstätten für Schülerinnen zu öffnen.
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Sicher unterwegs
… bei Minusgraden ist nur, wer sein Auto rechtzeitig auf den Winter vorbereitet. Zur Fahrsicherheit im Winter gehört auch, frisches Wasser und Frostschutz in die Waschanlage zu füllen, sagen die Auto-Experten des Kfz-Gewerbes. Die Straßenverkehrsordnung (StVO) schreibt sogar vor: "Bei Kraftfahrzeugen ist die Ausrüstung an die Wetterverhältnisse anzupassen. Hierzu gehören insbesondere eine geeignete Bereifung und Frostschutzmittel in der Scheibenwaschanlage." Auch Scheiben und Wischblätter sollten von innen und außen gründlich gereinigt und die Wachsschicht von der letzten Autowäsche mit Fensterreiniger oder Alkohol entfernt werden. Ziehen die Scheibenwischer dann immer noch Schlieren, empfehlen die Experten die Wischblätter rechtzeitig vor der Matsch- und Schnee-Saison auszutauschen. Denn besonders in der „dunklen Jahreszeit“ ist klare Sicht wichtig, um sicher durch Eis und Schnee zu kommen. Im automobilen Fachhandel ist das Zubehörprogramm jetzt auf die kalte Jahreszeit umgestellt. Auch Mitnahmesets mit Eiskratzer, Türschloss-Enteiser etc. helfen.
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Kleine Extras
... in den Tagen vor Weihnachten – darauf bereiten sich jetzt auch die rund 40.000 Meisterbetriebe der Kfz-Innungen vor. Ein besonderes Präsent für die kleinen Besucher ist das Pixi-Buch „Unsere Autowerkstatt“, das jetzt wieder in der Weihnachtsedition erscheint. Das quadratische Büchlein, das bereits 220.000 Mal in Kinderhände gelangt ist, erzählt die Geschichte von einer Familie mit zwei Kindern, Lena und Moritz, die von einem Kfz-Mechatroniker durch die Werkstatt geführt werden. Das Büchlein in weihnachtlicher Hülle kann auch jedem verkauften Kindersitz oder Familienauto beigelegt werden. Das Buch ist eines der vielen Elemente der „Nachwuchsförderungskampagne im Deutschen Kfz-Gewerbe“, einer Gemeinschaftsaktion des Kraftfahrzeuggewerbes sowie den Automobilherstellern und Importeuren. Es soll Kindern von drei bis acht Jahren das Berufsbild des Kfz-Mechatronikers näher bringen. So setzt sich die Initiative seit langem dafür ein, den Nachwuchs schon frühzeitig für die Berufe rund ums Auto zu begeistern. Journalisten können ein kostenloses Exemplar in der Pressestelle anfordern.
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Die AMI Sonderschau
… zum Thema „Autoberufe – Chancen für Könner“ war einmal mehr Treffpunkt junger Menschen, die sich über die beruflichen Perspektiven rund ums Auto informierten. In der Glashalle der Leipziger Messe präsentierte das Kraftfahrzeuggewerbe gemeinsam mit dem VDIK schwerpunktmäßig die technischen Berufe „rund ums Auto“. Noch bis zum Sonntag, 13. April, ist die Auto Mobil International geöffnet.
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BFC unter neuer Leitung
Ingo Meyer hat die Tätigkeit als Geschäftsführer der Bundesfachschule für Betriebswirtschaft im Kraftfahrzeuggewerbe (BFC) zum 1. April 2008 übernommen. Der ehemalige ZDK-Geschäftsführer ist schon seit 10 Jahren im Vorstand der BFC und hat einen guten Einblick in die Schule mit ihren zwei Standorten in Calw und Northeim. Eine gute Grundlage um das Amt von Alfred. E. Dosch zu übernehmen. Dieser hat jetzt nach 5-jähriger Tätigkeit seinen wohlverdienten Ruhestand angetreten.
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Birgit Behrens ist neue Leiterin Berufsbildung
Birgit Behrens hat die alleinige Leitung der Abteilung Aus- und Weiterbildung im Deutschen Kraftfahrzeuggewerbe übernommen. Am 1. April hat sie offiziell die Nachfolge von Ingo Meyer angetreten, der nach 35-jähriger erfolgreicher Arbeit für den Verband in den verdienten "Unruhestand" geht. Die 42-jährige Birgit Behrens wechselte bereits Anfang des Jahres zum Verband. Zuvor war sie Personalleiterin der Fahrzeug-Werke Lueg. Die Verbandsarbeit hat sie im Berufsbildungssauschuss des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen kennen gelernt. Ihren herausragenden Einsatz für die Ausbildung junger Menschen würdigte das Deutsche Kraftfahrzeuggewerbe mit dem Bundesbildungspreis, der 2007 an die Lueg-Gruppe ging.
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Botschafterinnen für Auto-Berufe
… wurden zur Ausbildungsbilanz des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes im Mercedes Benz-Center in Köln präsentiert. Christiane Gowig aus Delbrück und Nora Bost (2. v. re.) aus Schiffweiler werben für den bundesweiten Girls Day am 24. April, von dem das Kfz-Gewerbe wichtige Impulse für „Mädchen in Auto-Berufen“ erwartet. Zur Ausbildungsbilanz sagte Robert Rademacher, Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, mehr als 30.000 neue Lehrlinge in den technischen und kaufmännischen Auto-Berufen des Kraftfahrzeuggewerbes seien eine Erfolgsstory. Wörtlich: „Wir bleiben, was die technischen Berufe betrifft, in der Pole Position.“ Das Bild zeigt die beiden Botschafterinnen mit Präsident Robert Rademacher und dem Leiter des Mercedes Benz-Centers Köln, Dirk Simon (links). Rechts im Bild der Präsident des Kfz-Gewerbes NRW, Ernst-Robert Nouvertné.
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"Girls ans Auto"...
… hieß der Aufruf am Aktionstag der Nachwuchsförderungskampagne des Deutschen Kfz-Gewerbes auf der Automechanika. Die Messebesucher konnten sich in Gesprächen mit Ausbildern, Auszubildenden und Mitarbeiterinnen im Kfz-Gewerbe davon überzeugen, dass die Kfz-technischen Autoberufe auch für Frauen immer attraktiver werden. Erfolgreiche Frauen aus der Branche und die besten Kfz-Mechatronikerinnen Deutschlands, die ihr Können im Bundesleistungswettbewerb und in einem eigenen Girls Castings bewiesen haben, beleuchteten die Arbeitswelt von Frauen in den Kfz-Meisterbetrieben. Die angehenden Kfz-Mechatronikerinnen bekräftigten übereinstimmend, ihre Entscheidung für eine Kfz-technische Ausbildung nicht bereut zu haben. Als großer Erfolg wurde der „Girls Day“ gewertet. Das Kfz-Gewerbe hatte sich in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal an dem bundesweiten Aktionstag im April beteiligt, an dem Schülerinnen die Welt der technischen Berufe kennen lernen können. Auch am „Girls Day 2009“ wird die Branche wieder die Werkstatttore für Mädchen öffnen.
Im Bild: Vom Deutschen Kfz-Gewerbe (v. links) Birgit Behrens, Abteilungsleiterin Berufsbildung, Vizepräsident Wilhelm Hülsdonk und Hauptgeschäftsführer Axel Koblitz (Mitte), sowie die Kfz-Mechatronikerinnen (v. rechts) Caren Buchholz, Christiane Gowig, Nora Bost und Theresa Steibl.
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Lehrlinge im Kanzleramt
... in Berlin. Bundeskanzlerin Merkel empfing die erfolgreichen Teilnehmer der Berufsolympiade in Japan. Mit dabei Thomas Holzmann (links) aus dem bayrischen Mussenhausen. Der 20-Jährige errang beim 39. Internationalen Berufswettbewerb den fünften Platz im Beruf Automobilmechaniker und verdiente sich ein „Medaillion of Excellence“. Der Kfz-Mechatroniker aus dem Kfz-Meisterbetrieb Toni Maurer, Türkheim, hatte vor der internationalen Jury anspruchsvolle praktische Aufgaben erfolgreich gemeistert. Bei den WorldSkills hatten rund 1.000 Kandidaten aus 50 Ländern ihr fachliches Können beweisen. Die deutsche Mannschaft war mit 25 Berufen an den Start gegangen und hatte insgesamt 15 Auszeichnungen erreicht. Im Bild (2. v. rechts): Otto Kentzler, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH).
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Service und Ausbildung
... im Deutschen Kraftfahrzeuggewerbe können sich freuen: Mit 90.000 Euro spendete Fuchs Europe Schmierstoffe für individuelle Wünsche der Innungen zu beiden Themen eine neue Rekordsumme. Der Mannheimer Partner des Kfz-Gewerbes überreichte symbolisch durch Verkaufsleiter Dietmar Neubauer (Mitte) einen überdimensionalen Scheck an Robert Rademacher (rechts), Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, und Bundesinnungsmeister und Vizepräsident Wilhelm Hülsdonk.
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Auto Berufe touren für
… Realschullehrer und Berufsberater. Im Autohaus Zschernitz in Karlsruhe informierte das Deutsche Kfz-Gewerbe jetzt praxisnah über Perspektiven und Chancen in den Ausbildungsberufen rund ums Auto. Der Meisterbetrieb der Kfz-Innung Karlsruhe gewährte Einblick in den Arbeitsalltag und lud zum Gespräch mit Auszubildenden und Mitarbeitern. In Vorträgen und Filmen präsentierten Branchenexperten fahrzeugtechnische und kaufmännische Aus- und Weiterbildungswege. Sie berichten über neue technische Entwicklungen und die damit wachsenden Anforderungen an Mitarbeiter. Die Aktion steht in einer Reihe von insgesamt zehn Veranstaltungen bundesweit. Sie ist Bestandteil der gemeinsam mit der Automobilindustrie initiierten Nachwuchsförderungskampagne. Ziel ist eine nachhaltige Multiplikatorenwirkung in den Arbeitsagenturen und Schulen. Rund 230 Berater aus Arbeitsagenturen und 130 Realschullehrer haben zugesagt.
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Gemeinsam für die Ausbildung
… zum Geprüften Automobil Teile- und Zubehörverkäufer engagieren sich das Deutsche Kfz-Gewerbe und Automobilhersteller. In einer zweitägigen Arbeitssitzung in Siegburg beschlossen jetzt Birgit Behrens (7. v. rechts), Abteilungsleiterin Berufsbildung, Serviceberater und die Trainingsverantwortlichen von derzeit 13 deutschen und internationalen Herstellern, bereits Ende 2008 eine eigenständige Gütegemeinschaft Geprüfter Automobil Teile- und Zubehörverkäufer (GATZV) zu gründen und einheitliche Standards für die neue Fortbildungsstufe festzulegen. Mit im Bild: Frank Denzin (hintere Reihe, 6. v. links), Geschäftsführer der Gütegemeinschaft.
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Die Note "Sehr Gut"...
... in der Prüfung zum Automobilkaufmann verdiente sich Christoph Morsch. Der 22-Jährige hat es als Erster seit Einführung des Ausbildungsberufes im Raum Bonn geschafft, einen Abschluss sowohl schriftlich als auch mündlich mit der bestmöglichen Note abzulegen. Gelernt hat er beim Autohaus Fleischhauer in Bonn, Mitgliedsbetrieb der Innung Bonn/Rhein-Sieg. Morsch habe damit laut Birgit Behrens, Abteilungsleiterin Berufsbildung im Deutschen Kfz-Gewerbe, einen der drei besten Abschlüsse der beiden letzen Prüfungsgänge abgelegt. In Anerkennung dieses Ergebnisses werde er zu der diesjährigen Jubiläumsfeier des 1998 neu eingeführten Ausbildungsberufes eingeladen. „Mit seiner hervorragenden Leistung ist er Vorbild für derzeit rund 10.000 junge Menschen in der Ausbildung zum Automobilkaufmann“, bekräftigte Behrens, „und die beste Werbung für eine qualitativ hochwertige Ausbildung.“ Mit etwa 4.000 neu abgeschlossenen Verträgen im vergangenen Jahr (plus 5,8 Prozent) habe sich die Ausbildung zum Automobilkaufmann als ein gefragter Berufseinstieg mit steigender Tendenz erwiesen. Dank dieses modernen Berufes sei mit einem Abiturientenanteil von rund 30 Prozent überdies ein erheblicher Sprung bei der formalen Qualifikation der Berufsbewerber gelungen, die sich auch in den Prüfungsergebnissen widerspiegle.
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