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Fenster in die Zukunft des Autohandels

Aric Dromi, Chief Futurologist der Volvo Gruppe und „Digitaler Philosoph“, beleuchtet beim Fabrikatshändlerkongress Szenarien für die Zukunft. Foto: CSA / Aric Dromi

Bonn. Selbstfahrende Autos, Autos, die miteinander sprechen, und Sicherheitssysteme, die Gefahren verhindern? Was für viele nach Science Fiction klingt, ist erst der Anfang.

Wohin die automobile Reise geht und worauf sich Autohändler einstellen müssen, beantwortet der 5. Fabrikatshändlerkongress am 19. Januar 2017 in Berlin.

Aric Dromi, Chief Futurologist der Volvo Gruppe und „Digitaler Philosoph“, beleuchtet Szenarien für die Zukunft und zeigt Autohändlern Strategien, diese positiv zu gestalten.

Dromi ist überzeugt: „In Zukunft wird das Verhältnis zu unseren Autos über das reine Fahren hinausgehen.“ Er sieht Autos, die Menschen in vielen Aspekten des täglichen Lebens helfen, und Menschen, die den ganzen Tag lang mit ihrem Auto interagieren.

Dass Verbraucher schon heute Bestellungen an ihren Volvo liefern lassen können, anstatt in ein Geschäft zu gehen oder zu einer bestimmten Zeit zuhause sein zu müssen, vermittle erst eine erste Idee.

Für Dromi sind die Möglichkeiten für die Zukunft grenzenlos. Aber was bedeutet das für den Autohandel? Mit seinem Vortrag inspiriert er dazu, Mobilität neu zu denken und alte Gewohnheiten hinter sich zu lassen.

In den letzten zwanzig Jahren hat Dromi vielen Unternehmen und Entscheidungsträgern geholfen, ihre Ziele besser zu verstehen und Strategien neu zu erfinden.

Seine Arbeit deckt dabei die Bereiche Wissenschaft und Technik, Wirtschaft, Politik, Demographie und Umwelt ab. Der Visionär und Querdenker konzentriert sich auf Zukunftsszenarien der nächsten 15 Jahre und entwickelt Konzepte, um die Zukunft im unternehmerischen Sinne zu formen.

Weitere Informationen zum Kongress und Anmeldung auf der Veranstaltungsseite

Letzte Änderung: 21.12.2016