Auch der Service wird digitaler

ZDK-Vizepräsident Thomas Peckruhn bei seiner Rede anlässlich des Service Awards 2019. Foto: ProMotor

[28.11.2019] Schon heute gibt es viele digitale Werkzeuge, mit dem der Service in der Werkstatt optimiert werden kann. Das zeigten zahlreiche markengebundene Betriebe, die sich für den Service-Award 2019 des Fachmediums "kfz-betrieb" beworben hatten. Als Sieger ging BERESA OWL, Detmold, aus diesem Wettbewerb hervor.

Bei der Preisübergabe am 25. November in Würzburg ging ZDK-Vizepräsident Thomas Peckruhn insbesondere auf die Herausforderungen der E-Mobilität ein. So müssten die Autohäuser hohe Investitionen in die Betriebsinfrastruktur leisten, um sich auch weiterhin zukunftsfähig aufzustellen.

"Wogegen wir uns als ZDK allerdings wehren sind monatliche Elektro-Quoten oder CO2-Ziele für den Handel, um  weiterhin Bonifikationen zu erhalten – wie dies von einigen Herstellern und Importeuren gefordert wird", betonte Peckruhn.

Um der E-Mobilität in Deutschland weiteren Schwung zu geben würden hohe Förderprämien als Anreiz für die Kunden ausgelobt. Das sei aber nicht genug. "Viele Autohäuser errichten auch öffentlich zugängliche Ladesäulen. Da ist es nur recht und billig, auch diese beträchtlichen Investitionen zum Nutzen der Allgemeinheit  zu fördern", so Peckruhn.

Letzte Änderung: 28.11.2019Webcode: 0127243