Drittes „Politisches Frühstück“ mit der DAT

Im Gespräch: Dr. Konrad, ZDK, Dr. Endlein, DAT, Arno Klare, MdB, Dr. Koblitz, ZDK. Foto: ProMotor

[13.12.2018] Fakten aus dem aktuellen Diesel-Barometer der DAT waren Thema des dritten "Politischen Frühstücks" in Berlin.

Mit diesem Format spricht das ZDK-Hauptstadtbüro die Bundestagsabgeordneten und deren Referenten, aber auch die Ministerien und Verbände an.

So folgten unter anderem Arno Klare, SPD-MdB, Berichterstatter und Mitglied im Verkehrsausschuss, sowie Judith Skudelny, FDP-MdB und Mitglied im Umweltausschuss, den Ausführungen von Dr. Martin Endlein, DAT.

Er lieferte exklusive Informationen aus dem "Diesel-Barometer" und zur Entwicklung des Fahrzeugmarktes. Händler benötigen zurzeit durchschnittlich 102 Tage (bei 30 Euro Standkosten pro Tag und PKW), um ein gebrauchtes Diesel-Fahrzeug zu verkaufen.

Außerdem müssten sie besonders viel Zeit und Mühe in die Beratung und Aufklärung der Kunden investieren. 59 Prozent der Händler würden laut DAT bereits Rücklagen für drohende Verluste durch Diesel-Rückläufer bilden.

Ein weiteres Ergebnis auf Kundenseite: Viele ehemalige Diesel-Kunden sehnen sich nach einem Selbstzünder zurück, und auch Fuhrparkleiter vertrauen weiterhin auf die effiziente Antriebsart. Der neue DAT-Report wird am 17. Januar 2019 in Berlin vorgestellt.

Letzte Änderung: 13.12.2018Webcode: 0122810