ZDK und Versicherer im Dialog

Die Delegationen von ZDK und GDV mit Jürgen Karpinski (7.v.l.) und Dr. Edgar Martin (6.v.l.) an der Spitze. Foto: ProMotor

[04.11.2019] Bonn. Die Menschen besonders in urbanen Lebenswelten nutzen neue Formen der Mobilität.

Dazu gehören E-Scooter oder E-Bikes, aber auch Car Sharing und Auto-Abos. Hat das auch Auswirkungen auf Art und Umfang der Versicherung dieser Fahrzeuge?

Und wie kann sich die angestrebte vernetzte Mobilität auf die deutsche Versicherungswirtschaft und das Kraftfahrzeuggewerbe vor dem Hintergrund schwindenden Reparaturaufkommens auswirken?

Über diese und andere Fragen, etwa zum Thema Nutzung von Daten aus dem Auto, tauschten sich die Delegationen des ZDK und des GDV in Bonn aus.

Für das Kraftfahrzeuggewerbe berichtete ZDK-Präsident Jürgen Karpinski über die aktuelle Situation der Branche, die nach drei Jahresquartalen beim Verkauf von Neuwagen und Gebrauchtfahrzeugen als stabil mit positiver Tendenz zu bezeichnen sei.

Das Werkstattgeschäft hingegen bleibe im bisherigen Jahresverlauf hinter den Vorjahreswerten zurück.

Für die Versicherer beschrieb Dr. Edgar Martin, Vorsitzender des Ausschusses Kraftfahrtversicherung des GDV, unter anderem die Entwicklung von Schadenereignissen im vergangenen und im laufenden Jahr und deren Auswirkungen auf die Versicherungswirtschaft sowie die wirtschaftliche Situation der Branche.

Letzte Änderung: 04.11.2019Webcode: 0126872