Die Mitgliederversammlung des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) hat heute in Berlin die Weichen für die Zukunft des Verbands gestellt. Mit der Wahl von drei neuen Vorstandsmitgliedern leitet das Gremium einen Generationswechsel in der Führung ein.
Zugleich verabschiedeten die Delegierten mit 95 % Zustimmung eine umfassende Satzungsreform. Sie schafft klarere Strukturen und bildet das Fundament für die strategische Neuausrichtung des ZDK.
„Mit diesen Entscheidungen treiben wir die Modernisierung unseres Verbands konsequent voran. Der ZDK stellt sich organisatorisch und personell zukunftsfest auf“, erklärt ZDK-Präsident Thomas Peckruhn.
Die neu gewählten Vorstandsmitglieder stehen für eine starke Verankerung im Kfz-Handwerk. Nina Eskildsen engagiert sich seit fast zwei Jahrzehnten ehrenamtlich im Kfz-Gewerbe in Schleswig-Holstein und ist seit 2018 Präsidentin des Verbands des Kfz-Gewerbes Schleswig-Holstein.
Thorsten Krämer ist Obermeister der Innung des Kfz-Gewerbes Fulda und wirkt seit 2023 als Landesinnungsmeister sowie Vizepräsident des Landesinnungsverbands Hessen. Michael Schneider, Obermeister der Kfz-Innung Sachsen-West, ist ebenfalls seit 2023 Präsident des Landesverbands Kfz-Gewerbe Sachsen und Landesinnungsmeister. Gemeinsam repräsentieren sie die Vielfalt und Stärke des Kfz-Gewerbes in den Regionen.
Darüber hinaus bestätigte die Mitgliederversammlung mit 93 % Zustimmung die Mitgliedschaft des ZDK im europäischen Dachverband Automotive Mobility Europe (AME). AME setzt sich auf europäischer Ebene für fairen Marktzugang, mittelstandsfreundliche Rahmenbedingungen sowie die Förderung von Innovation und Nachhaltigkeit ein.
