ZDK fordert Nachbesserungen im Sinne des Mittelstands
Mit einer Stellungnahme an das Bundesministerium des Innern fordert der ZDK Nachbesserungen am Referentenentwurf zur Reform des Nachrichtendienstrechts. Der ZDK warnt davor, Autohäuser und Kfz-Werkstätten durch neue Auskunfts- und Mitwirkungspflichten zu Hilfsorganen der Nachrichtendienste zu machen. Er verlangt klare gesetzliche Grenzen, praxistaugliche Regelungen und eine vollständige Kostenerstattung. Sicherheit ist Staatsaufgabe – nicht Aufgabe des automobilen Mittelstands.
Gebrauchte E-Autos: Strukturelles Wachstum, Nachfrageentwicklung, operative Konsequenzen
Gemeinsam mit unserem Kooperationspartner mobile.de haben wir ein hochaktuelles Whitepaper herausgegeben, das den deutschen Markt für gebrauchte E-Autos auf Basis aktuellster Plattformdaten analysiert. Die Publikation wirft einen exklusiven Blick auf das strukturelle Angebotswachstum, spannende Nachfragesignale sowie den direkten Markenvergleich. Erfahren Sie kompakt auf den Punkt gebracht, wie Sie als Händler mit datenbasierten Prozessen, gezielter Preisstellung und transparenter Batterie-Dokumentation echte Wettbewerbsvorteile im operativen Geschäft erzielen.
Recht auf Reparatur: Musterbrief "Appell für eine verbraucherfreundliche Umsetzung"
Um eine sachgerechte Differenzierung im parlamentarischen Verfahren zu erreichen, stellen wir als ZDK einen Musterbrief für den Kontakt mit Wahlkreisabgeordneten zur Verfügung. Nutzen Sie diese Vorlage, um auf die praktischen Belastungen für Werkstätten und Autohäuser aufmerksam zu machen - denn es geht um Ihre Betriebe und unsere Branche.
Recht auf Reparatur: Etappensieg für das Kfz-Gewerbe
Starker Erfolg unserer Lobbyarbeit im Bundesrat: Der Wirtschaftsausschuss hat unsere Forderung aufgegriffen und eine Ausnahme für Kraftfahrzeuge beim geplanten „Recht auf Reparatur“ verankert. Ohne diese Klarstellung wären Tür und Tor für unverhältnismäßige Haftungsrisiken im Autohandel geöffnet worden. Das zeigt: Unsere politische Arbeit wirkt. Noch ist die Schlacht nicht gewonnen – jetzt folgen Bundeskabinett und Bundestag. Aber wir bleiben eng dran an den relevanten Playern und kämpfen weiter mit voller Kraft für die Interessen des Kfz-Gewerbes.
Cybersecurity darf kein Verfallsdatum haben
Der Schutz vor Cyber-Angriffen im Auto darf kein Ablaufdatum haben. Ein breites Branchenbündnis um den Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe fordert daher, Cybersicherheit über die gesamte Nutzungsdauer von Fahrzeugen verbindlich als Teil der Betriebssicherheit zu gewährleisten. Anlass ist die Debatte um ein mögliches Ende der Wartung von Cyber-Sicherheitssystemen („End of Cybersecurity-Support“, EoCSS): Deutsche Hersteller planen, keine Updates mehr bereitzustellen.
Politik im Autohaus: Musterbrief „Jetzt Druck machen: Holen Sie die Politik ins Autohaus!“
Seit der Ankündigung einer "E-Autoprämie" durch die Regierungskoalition im November letzten Jahres sind fünf Monate vergangen und Ihre Kundinnen und Kunden dürfen ab Mai ein neues Bürokratiemonster für die Antragstellung erwarten. Erst mit der Zulassung des Neuwagens erhält der Kunde oder die Kundin Gewissheit, ob er oder sie die Förderkriterien erfüllt. Drei Milliarden Euro werden möglicherweise nur schleppend nachgefragt, weil sich das Bundesumweltministerium im bürokratischen Kleinklein einer Förderrichtlinie verliert, die alles andere als eine Aufbruchstimmung für die Elektromobilität schafft.
Neu im/für den Autohandel: EU-Label zu Garantie und Gewährleistung
2026 bringt rechtliche Neuerungen: Ab September müssen gewerbliche Verkäufer die Verbraucher über das gesetzliche Gewährleistungsrecht sowie gewerbliche Garantien aufklären. Die jüngst durch die EU-Kommission erlassene Durchführungsverordnung enthält nun Vorgaben zu Inhalt und Gestaltung zweier Label, die zwingend umzusetzen sind. Die wesentlichen Forderungen aus der Stellungnahme des ZDK wurden berücksichtigt!
ZDK plädiert für unbürokratische Umsetzung der E-Prämie
Der ZDK hat den zuständigen Ministerien einen Vorschlag zur Ausgestaltung der angekündigten Kaufprämie für „klimafreundliche soziale Mobilität" vorgelegt. Der ZDK plädiert dafür, Anträge – analog zur 2023 ausgelaufenen KfW-Wallbox-Förderung – bereits vor dem Fahrzeugkauf prüfen und genehmigen zu lassen, um das Förderverfahren bürokratiearm und händlerfreundlich zu gestalten.
Das Durchleitungsmodell als Schlüssel für einen fairen und wettbewerblichen Fahrstrommarkt – Gemeinsames Positionspapier des ZDK, VDIK und BBM
Der steigende Bedarf an verlässlicher, transparenter und kundenorientierter Ladeinfrastruktur macht eine zukunftsfähige Ausgestaltung des Fahrstrommarktes dringlicher denn je. Vor diesem Hintergrund legen der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK), der Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) und der Bundesverband Betriebliche Mobilität (BBM) dieses gemeinsame Positionspapier vor.
Sonderabschreibung für E-Gebrauchtwagen: BMF bestätigt ZDK-Forderung
Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat einer zentralen Forderung des ZDK entsprochen und in einem Schreiben an unsere Bonner Zentrale rechtsverbindlich klargestellt, dass die neue degressive Sonderabschreibung für Elektrofahrzeuge nach § 7 Abs. 2a EStG nicht nur für Neuwagen, sondern ausdrücklich auch für gebrauchte E-Fahrzeuge gilt. Damit erhalten Autohäuser wichtigen Rückenwind bei der Vermarktung gebrauchter Elektrofahrzeuge – und gewerbliche Steuerpflichtige können den Steuerbonus ohne zusätzliche Hürden nutzen.
Mobilität der Zukunft sichern - Ein Fahrplan für die Zukunft des Kfz-Gewerbes
Die anstehende Transformation des Automobilsektors stellt Betriebe, Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Politik gleichermaßen vor große Herausforderungen. Als zentraler Partner der Mobilitätswirtschaft vertritt das Kfz-Gewerbe die Interessen von rund 40.000 mittelständischen Betrieben mit 468.000 Beschäftigten in Deutschland. Mit rund 98.000 Auszubildenden sind wir nach wie vor die Zukunftsbranche für Deutschland.
Vorstandssitzung Alliance of European Car Dealers and Repairers (AECDR)
Am 30. September trat der Vorstand der Alliance of European Car Dealers and Repairers (AECDR) in Köln zu einer Klausurtagung zusammen. Im Mittelpunkt standen Fragen der strategischen Weiterentwicklung des Verbandes, der sich als Sprachrohr der europäischen Fabrikatsverbänden und seiner Markenhändler für die Interessenvertretung im Automobilsektor versteht.
Stellungnahme zur Biokraft-Nachhaltigkeitsverordnung (Biokraft-NachV) zur Umsetzung der RED III im Bereich Bioenergie
Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) begrüßt die Zielsetzung der Novelle der Biokraft-Nachhaltigkeitsverordnung ausdrücklich, die Vorgaben der RED III in deutsches Recht zu übertragen und dabei insbesondere die Betrugsprävention im Bereich der Biokraftstoffe deutlich zu stärken. Aus Sicht des Kfz-Gewerbes ist es von zentraler Bedeutung, dass die Lieferketten für Biokraftstoffe transparent, nachvollziehbar und zuverlässig kontrollierbar sind. Nur wenn Missbrauch konsequent unterbunden wird, können nachhaltige Kraftstoffe einen fairen und glaubwürdigen Beitrag zum Klimaschutz leisten.
ZDK-Präsident Thomas Peckruhn nimmt Stellung zur aktuellen politischen Lage sowie zur verbandspolitischen Situation des ZDK. Hier die Kernaussagen.
„Wer jetzt das Rad neu erfinden will, verschwendet wertvolle Zeit.“ Ungeachtet der Aktivitäten um die Gründung des neuen Autohandelsverbands VAD fokussiert sich der ZDK unter Präsident Thomas Peckruhn auf die Reform des Zentralverbands. Eine geänderte Satzung soll eine stärkere und direkte Mitwirkung der Mitgliedsverbände ermöglichen.
Elektromobilität: Sonderabschreibung nicht nur für Neufahrzeuge
Zum vor kurzem verabschiedeten Innovationsboostergesetz gibt es aktuell Unsicherheiten bei den Kfz-Betrieben zum Anwendungsbereich der darin enthaltenen Sonderabschreibung für Elektrofahrzeuge. In der Antwort auf eine ZDK-Anfrage hat das Bundesfinanzministerium (BMF) eine Beschränkung ausschließlich auf Neufahrzeuge verneint.
Gesetzentwurf zur Energie- und Stromsteuer benachteiligt das Kfz-Gewerbe – ZDK nimmt Stellung im Sinne des Mittelstands
ZDK fordert Nachbesserungen am Gesetzentwurf zur Strom- und Energiesteuer: Das Kfz-Gewerbe bleibt trotz hoher Stromkosten und zentraler Rolle bei der Elektromobilität von Entlastungen ausgeschlossen. Ladestrom wird weiterhin voll besteuert, auch private Nutzer profitieren nicht. Der ZDK fordert die Umsetzung der im Koalitionsvertrag verankerten Stromsteuersenkung für alle, um den Mittelstand zu entlasten und Elektromobilität attraktiv zu gestalten.
ZDK-Erfolg beim Bewohnerparken
Mit der geplanten Änderung des § 6 Abs. 1 StVG wird eine zentrale Forderung des ZDK umgesetzt: Künftig können auch weitere Personengruppen, darunter gebietsansässige Unternehmen, Anspruch auf Bewohnerparkausweise erhalten. Damit wird der Weg zur Gleichstellung von Handwerksbetrieben mit privaten Anwohnern geebnet – ein wichtiger erster Schritt, den der ZDK weiterhin aktiv begleiten wird.
Stellungnahme zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Beschleunigung der Vergabe öffentlicher Aufträge (Vergabebeschleunigungsgesetz)
Der Gesetzentwurf ist damit weniger weitreichend als die frühere Reforminitiative, fokussiert sich aber auf klar umsetzbare Maßnahmen mit unmittelbarem Beschleunigungseffekt. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen eröffnen sich dadurch realistische Verbesserungen im Zugang zur öffentlichen Auftragsvergabe. Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) begrüßt die mit dem vorliegenden Entwurf eines Vergabebeschleunigungsgesetzes verfolgten Maßnahmen zur Vereinfachung und Beschleunigung öffentlicher Auftragsvergaben ausdrücklich. Die vorgesehene Neuausrichtung des Vergaberechts ist aus Sicht des Kfz-Gewerbes ein wichtiger Schritt in Richtung Bürokratieabbau, mehr Praxisnähe und einer fairen Beteiligung kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) an öffentlichen Aufträgen.
Stellungnahme zum 2. Gesetz zur Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungsquote
Begrüßt ausdrücklich das Anliegen der Bundesregierung, die Treibhausgasminderungs-Quote (THG-Quote) als zentrales Instrument der Klimapolitik im Verkehrssektor fortzuschreiben und an die novellierten Vorgaben der EU-Erneuerbare-Energien-Richtlinie (RED III) anzupassen. Aus Sicht des Kfz-Gewerbes ist neben dem Hochlauf der Elektromobilität daher eine zukunftssichere, bezahlbare und technologieoffene Kraftstoffstrategie notwendig. Die Zielsetzung, verbindliche Reduktionsziele für Treibhausgase im Verkehr bis 2040 gesetzlich festzuschreiben, ist aus Sicht des Kfz-Gewerbes richtig und notwendig. Gleichzeitig muss der Transformationspfad technologieoffen und wirtschaftlich tragfähig gestaltet werden – insbesondere mit Blick auf die große Zahl an Bestandsfahrzeugen mit Verbrennungsmotor, die auch über das Jahr 2030 hinaus das Straßenbild prägen werden. Um sowohl diese Fahrzeuge als auch neu in den Markt kommende Modelle mit alternativen, klimafreundlichen Kraftstoffen versorgen zu können, braucht es klare, verlässliche und investitionsfreundliche Regelungen.
Pressemitteilung der Verbände zur RED III-Umsetzung in Deutschland
Klimaschutz im Leerlauf: Umsetzung der RED III droht zu spät zu kommen Ein erneut breites Bündnis von Verbänden aus der Energie-, Verkehrs-, Logistik- und Kraftstoffwirtschaft zeigt sich besorgt über die späte nationale Umsetzung der novellierten Erneuerbare-Energien-Richtlinie (RED III) im Verkehrssektor. Nur wenn die Gesetzgebung noch 2025 abgeschlossen wird, besteht bereits 2026 Planungssicherheit für eine Verbesserung des Angebots klimafreundlicher Kraftstoffe und für Investitionen in Klimaneutralität. Klimaschutz im Verkehr braucht zeitnah zusätzliche Impulse. Ein Kabinettsbeschluss des vom BMUKN am 19.06.25 vorgelegten Entwurfs zur Änderung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BImSchG) ist erst für Oktober 2025 geplant, die erste Lesung im Bundestag nicht vor dem 18. Dezember – buchstäblich in letzter Minute vor der Winterpause. Damit wird eine Verabschiedung des nun vorliegenden Entwurfs vor dem geplanten Inkrafttreten am 01.01.2026 unmöglich.
Licht-Sicht-Test 2025: Mehr als nur ein Beleuchtungscheck!
Deutschlands größte Verkehrssicherheitsaktion startet neu durch – mit erweitertem Leistungsumfang, frischem Design und starkem Kundennutzen. Neben dem Licht rückt bei der Gemeinschaftsaktion von ZDK und Deutscher Verkehrswacht das ganze Fahrzeug in den Fokus: Sichtprüfung inklusive Reifen, Inspektion & Co. Highlight für alle Teilnehmenden: die neue Plakette, ein attraktives Gewinnspiel und ein starkes Signal für das Engagement des Kfz-Gewerbes – unter prominenter Schirmherrschaft.
Ein ambitionierter EU-Haushalt – Relevanz für das deutsche Kraftfahrzeuggewerbe
Am 16. Juli 2025 hat die EU-Kommission unter Ursula von der Leyen ihren Vorschlag für den Sieben-Jahres-Haushalt 2028–2034 veröffentlicht: ein Volumen von 1,816 Billionen €, das insgesamt knapp 1,15 % des EU-BIP entspricht – inflationsbereinigt rund 2 Billionen € (1,26 %) inklusive Schuldentilgung. Damit wächst das Budget gegenüber dem aktuellen Rahmen deutlich (1,2 Billionen €).
Elektromobilität für alle!
Zwar steigt die Zahl vollelektrischer Fahrzeugmodelle kontinuierlich und auch die Anschaffungskosten sinken langsam – doch der Markt zieht nicht im erhofften Maße an. Der langsame Zuwachs der Neuzulassungen batterieelektrischer Fahrzeuge, insbesondere im Privatkundensegment, zeigt: Die bisherigen Rahmenbedingungen reichen nicht aus, um Elektromobilität in der Breite alltagstauglich, wirtschaftlich attraktiv und gesellschaftlich akzeptiert zu machen. Damit geraten nicht nur die Mobilitätswende, sondern auch die Klimaziele in Gefahr.
Die Interessensvertretung des ZDK in Brüssel auf neue Beine stellen
Am 20. März wurde in Amsterdam der Grundstein für „Automotive Mobility Europe“ (AME) gelegt – eine neue Allianz führender nationaler Verbände, die sich für die Interessen des automobilen Ökosystems in Europa starkmacht. Ziel ist es, insbesondere Handels- und Servicebetrieben – vom Autohaus bis zur freien Werkstatt – auf EU-Ebene eine kraftvolle Stimme zu geben.
Investitionsbooster greift zu kurz: Förderung muss auch Leasing berücksichtigen
Den Hochlauf der E-Mobilität im gewerblichen Geschäft bestmöglich vorantreiben: In einem gemeinsamen Brief vom 13. Juni fordern VDA, VDIK und ZDK die Bundesregierung auf, ihre geplante Förderung gewerblich genutzter E-Fahrzeuge auf Leasingkunden auszuweiten und einen vom Kabinett bereits beschlossenen Gesetzentwurf entsprechend anzupassen. Aktuell berücksichtigt der sogenannte „Investitionsbooster für E-Mobilität“ nur gewerbliche E-Fahrzeug-Käufe und kein Fahrzeug-Leasing.
Studie „Gemeinsam intelligenter“: KI bringt Mehrwert ins Kfz-Gewerbe
Künstliche Intelligenz (KI) verändert die Spielregeln – auch im Kfz-Gewerbe. Die aktuelle Studie „Gemeinsam intelligenter“ vom Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) in Zusammenarbeit mit dem Institut für Automobilwirtschaft (IfA) und Steinaecker Consulting zeigt praxisnahe und zielgenaue Lösungen, wie durch den Einsatz von KI Autohäuser und Werkstätten im zunehmenden Wettbewerb zukunftsfest gemacht werden können.
Entwurf eines Gesetzes zur Anpassung des Batterierechts an die Verordnung (EU) 2023/1542
Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe fordert den Gesetzgeber auf sicherzustellen, dass kleine und mittelständische Händlerbetriebe die Kosten für die sichere Lagerung von Fahrzeugbatterien nicht tragen müssen und auch in ihrem Arbeitsraum nicht unzumutbar eingeschränkt werden. Der Gesetzgeber muss gewährleisten, dass die Errichtung von Lagerkapazitäten, Sicherheitsvorkehrungen und Versicherungen von den Herstellern getragen werden. Außerdem muss eine verpflichtende kurzfristige Abnahme der Altbatterien durch die Hersteller sichergestellt werden, ohne Mindestabnahmemengen festzulegen. Die derzeitige Berechnung der Pflichtwahrnehmungsgrenze auf Basis der in den letzten drei Jahren in den Verkehr gebrachten Batterien ist nicht praktikabel. Darüber hinaus erhöhen zusätzliche Kennzeichnungspflichten den bürokratischen Aufwand und das Abmahnrisiko für Händler erheblich. Der ZDK fordert daher mehr Spielraum bei der Information der Käufer über Rücknahmemöglichkeiten.
Erklärung der deutschen Wirtschaft zu den Koalitionsverhandlungen
Während die Weltökonomie beständig wächst, verharrt Deutschland in der Rezession. Unternehmen und Betriebe geraten im Standortwettbewerb immer mehr ins Hintertreffen. Unser Land verliert an wirtschaftlicher Stärke. Stärke, die Deutschland braucht, um seinen Wohlstand, seinen sozialen Zusammenhalt und seine Sicherheit zu gewährleisten.
Aktuelles aus der Politik
Hier erfahren Sie alles über aktuelle Entwicklungen aus der Politik, die für das Kfz-Gewerbe relevant sind.
Neues aus Brüssel
Hier erfahren Sie alles über aktuelle Entwicklungen aus der Europapolitik, die für das Kfz-Gewerbe wichtig sind.
ZDK-Forderungen zur Bundestagswahl 2025
Der ZDK hat in seiner Vorstandssitzung am 5. Dezember 2024 zehn Forderungen zur Bundestagswahl am 23. Februar 2025 verabschiedet. Unter dem Titel „Mobilität als Kern von Freiheit und Wirtschaft“ fordert der ZDK unter anderem eine Stärkung des Kfz Gewerbes, den Abbau bürokratischer Regelungen, die Sicherung von Fachkräften ...
- Elektromobilität
Warum wir eine E-Auto-Förderung brauchen
Die deutsche Automobilindustrie steckt in einer schweren Krise, da die Umstellung auf Elekt-romobilität viele Kundenbedürfnisse noch nicht ausreichend berücksichtigt. Angesichts dieser Situation fordert der ZDK nun 500 Millionen Euro an Fördermitteln speziell für junge Berufseinsteiger und Familien. Vorgesehen sind Zuschüsse für Neuwagen bis 45.000 Euro (6.500 Euro) und für Gebrauchtwagen bis 30.000 Euro (3.250 Euro), mit einer schrittweisen Reduzierung bis 2028. Diese Mittel sollen über die CO2-Abgaben finanziert werden, um langfristig eine „Generation Zukunft“ zu fördern.
Ampel steht auf Rot
Die Ereignisse im politischen Berlin haben sich seit dem 6. November nahezu stündlich überschlagen. Nach dem 1A–Rausschmiss von Bundesfinanzminister Christian Lindner aus dem Bundeskabinett durch Bundeskanzler Olaf Scholz haben kurze Zeit später alle bis auf einen FDP-Bundesminister ihren Rücktritt erklärt. Völlig unbeachtet blieb ein für den Koalitionsausschuss vorbereitetes Papier von Bundeskanzler Olaf Scholz, der für die Automobilwirtschaft ein 400 Millionen EUR Paket schnüren wollte.
- Elektromobilität
Acht Thesen zur Belebung der Elektromobilität in Deutschland
Verbraucherinnen und Verbraucher können von der Elektromobilität begeistert werden, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Ebenso kann sich aus unserer Sicht der Pkw-Markt im Allgemeinen durch kluge Maßnahmen konsolidieren. Vor allem aber muss das in den vergangenen Monaten verlorene Vertrauen wiederhergestellt werden, und von Seiten der Bundesregierung das deutliche Signal ausgehen, dass Individualmotorisierung für die Bürgerinnen und Bürger in Deutschland auch in Zukunft möglich und bezahlbar bleibt.
Politisches Bekenntnis des ZDK
Als Verband leben wir Demokratie und bekennen uns zur freiheitlich demokratischen Grundordnung. Ausdruck findet dies in unseren internen Strukturen genauso wie bei der aktiven Mitgestaltung politischer Rahmenbedingungen für unser Gewerbe. Unsere 430.000 Beschäftigten in 36.000 Betrieben spiegeln diese Vielfalt unserer Gesellschaft. Daher haben wir ein politisches Grundsatzbekenntnis für unsere Verbandsarbeit formuliert.
Sofortprogramm zum Bürokratieabbau des mittelständischen Kfz-Gewerbes
Der seit Jahren insbesondere in Kfz-Unternehmen wachsende Berg an bürokratischen Aufgaben bindet enorme Arbeitskapazitäten, die dringend in den Verkaufsräumen und Werkstätten gebraucht werden. Darunter leiden sowohl Kunden als auch das gesamte Kfz-Gewerbe. Die unternehmerische Schmerzgrenze ist längst überschritten! Der ZDK fordert daher vom Gesetz- und Verordnungsgeber ein Sofortprogramm zur bürokratischen Entlastung des mittelständischen Kfz-Gewerbes.
Kfz-Gewerbe gegen Rassismus und Extremismus
Wir sind die Mobilmacher im Herzen Europas. Unsere Autohäuser und Werkstätten mit ihren knapp 500.000 Beschäftigten arbeiten täglich daran, dass unser Land mobil bleibt. Damit tragen wir als Mittelständler und Handwerksbetriebe auch eine große gesellschaftliche Verantwortung. Der Standort Deutschland muss attraktiv bleiben, auch um ausländische Fachkräfte einzuladen, hier eine Heimat zu finden. Jede Mitbürgerin und jeder Mitbürger muss sich in unserem Land sicher fühlen.
Offener Brief: Unternehmen und Verbände zum Carbon-Correction-Factor
Unternehmen und Verbände der Logistik- und Busbranche sowie der Kraftstoff-, Nutzfahrzeug- und Zulieferindustrie unterstützen nachdrücklich das Ziel der Klimaneutralität bis 2045. In diesem Zusammenhang wird die Bedeutung einer technologieneutralen Ausgestaltung der Verordnung (EU) 2019/1242 über CO2-Emissionsstandards für neue schwere Nutzfahrzeuge, im Zuge der laufenden Überarbeitung (2023/0042(COD), unterstrichen.
Neue Amtsperiode: Ziele und wichtige Themen des ZDK-Vorstands
Im Rahmen der Vorstandssitzung in Dresden Anfang September 2023 bat ZDK-Präsident Arne Joswig seine Vorstandskollegen darum, ihre Ziele und wichtigsten Themen für 2024 bzw. für die dreijährige Amtsperiode kurz zu skizzieren.
ZDK-Präsident Joswig im Gespräch mit Bundesverkehrsminister Wissing
In der vergangenen Woche war der Präsident des Deutschen Kfz-Gewerbes (ZDK), Arne Joswig, zu einem ersten Gespräch bei Bundesverkehrsminister Dr. Volker Wissing in Berlin.
Goldener Meisterbrief für Präsident Karpinski
Jürgen Karpinski ist mit dem Goldenen Meisterbrief ausgezeichnet worden. Die Ehrung für sein 50-jähriges Meisterjubiläum bekam er im Rahmen der Meisterfeier der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main in der Alten Oper verliehen.
ZDK und TÜV-Verband im Austausch
Die schwierige Lage der Automobilbranche war eines der Themen beim Jahresgespräch der Delegationen von ZDK und TÜV-Verband in Bonn. ZDK-Vizepräsident und Bundesinnungsmeister Detlef Peter Grün skizzierte die schwierige Situation im Handel wegen fehlender Fahrzeuge, wies aber auf die positive Entwicklung im Service- und Reparaturgeschäft hin.
AECDR: Pérez folgt auf Woltermann
Gerardo Pérez, Präsident des spanischen Händlerverbandes FACONAUTO, ist auf der gestrigen Generalversammlung der Alliance of European Car Dealers and Repairers (AECDR) einstimmig zum neuen Präsidenten gewählt worden. Er folgt auf Antje Woltermann (ZDK).
- Elektromobilität
- Historische Fahrzeuge
Fachbetrieb für E-Mobilität und Oldtimer
Das Kfz-Familienunternehmen Lenhart aus Rheinland-Pfalz hat im Rahmen der Eröffnung seiner neuen Räumlichkeiten das Zusatzzeichen „eCar-Service“ samt Urkunde von ZDK-Vorstand Jeffrey Kilian und Werner Steber, ZDK-Geschäftsführer der Abteilung Werkstätten und Technik, überreicht bekommen. Daneben erhielt der Meisterbetrieb auch die Zertifizierung als Fachbetrieb für historische Fahrzeuge.
Vier-Länder-Treffen in Salzburg
Die Themen des diesjährigen Vier-Länder-Treffens im Kfz-Gewerbe reichten von Maßnahmen zur Nachwuchsrekrutierung über anhaltende Lieferprobleme von Fahrzeugen bis hin zum Zugang zu Fahrzeugdaten. 53 Teilnehmer aus Österreich, Italien (Südtirol), der Schweiz und Deutschland tauschten sich zwei Tage lang in Salzburg aus.
- Ausbildung #wasmitautos
- Werkstatttechnik & Fahrzeugtechnik
- Automechanika
Automechanika-Rückblick: Positives Fazit
Auf der Automechanika in Frankfurt am Main stellte der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) gemeinsam mit den „Autodoktoren“ Holger Parsch und Hans-Jürgen Faul die mit Spannung erwarteten Ergebnisse des Projekts „E-Fuels for Future“ vor. Und das war nicht das einzige Highlight ...
Ausführliches Gespräch mit dem Bundesverkehrsminister
Nach der Vorstellung der neuen Licht-Test-Plakette hatten Bundesverkehrsminister Volker Wissing und ZDK-Präsident Karpinski die Gelegenheit sich auszutauschen. Eine Stunde lang sprachen sie in der letzten Woche über aktuelle Themen, die das Kfz-Gewerbe bewegen, darunter E-Fuels, HVO100 und ähnliche Beimischungen, Zugang zu Fahrzeugdaten und ein Mögliches Bonus-Malus-System für Verbrenner.
Bayerische Löwen für Engagement im Kfz-Gewerbe
Top-Auszeichnungen für ZDK-Präsident Jürgen Karpinski und ZDK-Vorstand Michael Ziegler: Sie erhielten den Bayerischen Löwen für außerordentliches Engagement im Kfz-Gewerbe im vergangenen Jahr. Für ZDK-Präsident Karpinski ist es nach 2018 bereits die zweite Auszeichnung mit dem Löwen.
ZDK: Dialog mit Selbständigen in der SPD
Die Arbeitsgemeinschaft der Selbständigen in der SPD (AGS) hat das ZDK-Hauptstadtbüro am 1. Juli eingeladen, um zu ausgewählten Themen und Fragen in der Parteizentrale in Berlin vorzutragen und zu informieren. Aufgegriffen wurden dabei unter anderem das „Verbrennerverbot“, E-Fuels als auch die Zukunftsaussichten der Kfz-Branche.
ZDK-Hauptstadtbüro im Austausch mit MdB Bernd Reuther
Sowohl über die Förderung von Elektrofahrzeugen als auch über die Abstimmung der Bundesregierung zu den CO₂-Flottengrenzwerten hat sich der ZDK am 28. Juni mit dem verkehrspolitischen Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Bernd Reuther MdB, ausgetauscht.
ZDK-Präsident trifft Minister Wissing
Zu einem persönlichen Gedankenaustausch kam es zwischen ZDK-Präsident Jürgen Karpinski und Bundesverkehrsminister Volker Wissing (Mitte) beim Berliner Abend des Verbands der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) am 23. Juni in Berlin.